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Nichts ist in Stein gemeißelt. Für den Teig hat eh jeder sein „Geheimrezept“ wo er/sie am besten mit klarkommt. Nachfolgend soll auch alles auch nur als Anregung dienen. Die Tortellini lassen sich natürlich auch ohne Pasta Maker herstellen. Handarbeit macht auch Spaß. 

 Zutaten

 

Nudelteig, selbstgemacht

100 g TK Erbsen aufgetaut

3 Knoblauchzehen

2 TL Soyananda Frischkäse, oder nach Wahl

250 ml Hafersahne, oder nach Wahl

80 – 100 ml Gemüsebrühe

2 EL Kräuter, frisch oder getrocknet

Öl, Salz, Pfeffer

 

Optional: Paprikaflocken, Tomaten, Peperoni, Paprika

Zubereitung

Die Erbsen, Knoblauch, 1 EL Kräuter, Pfeffer und Salz pürieren. Salzmenge richtet sich nach dem Frischkäse, der bringt oft schon sehr viel davon mit. Wer keine Erbsen mag, die sind natürlich austauschbar. Griffbereit beiseitestellen.

Den Nudelteig, wie auch immer, auf 0,8 mm ausrollen. Jeweils entsprechend große Kreise ausstechen, dabei den übrig bleibenden Teig sammeln und evtl. neu ausrollen. Füllung in die Mitte geben, umklappen, die offene Kante mit feuchten Fingern andrücken und zur Tortellini formen. So oft wiederholen bis der Teig verbraucht ist. Keine Panik, geht mit der Zeit immer schneller.

Die übrig gebliebene Füllung mit Sahne und Brühe in einen Topf geben. Unter Rühren aufkochen, je nach Konsistenz und Geschmack noch Frischkäse zugeben oder mit was auch immer ein wenig andicken. Ich mag es lieber flüssiger. Entweder so lassen oder mit Tomaten, Peperoni, Spinat, roter Paprika usw. aufpeppen. Zugedeckt auf ganz kleiner Flamme ziehen lassen.

Die Tortellini in reichlich Salzwasser garen. Ich mag Nudeln nur al dente, also einfach mal eine zwischendurch probieren. Die Soße auf einen Teller geben und die Tortellini tropfnass mit der Schöpfkelle darauflegen. Wer will kann sie natürlich auch abgießen und „totspülen“, ist aber nicht mein Ding. Wer mag mit ein paar Spritzer Sriracha Scharfe Chilisauce darüber geben und servieren.

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