Geröstete Kichererbsen

Als Knabberei für einen Spiele- oder Fernsehabend bestens geeignet. Wer nicht auf Zucker steht, denke den kann man auch weg lassen. Vielleicht beim nächsten Mal noch ein wenig Wasabi dazu?

 

Zutaten

 

1 Dose Kichererbsen, abgespült und abgetropft

1 Chili, fein gehackt

1 rote Zwiebel, fein gehackt

¼ TL brauner Zucker

2 EL gehackter Basilikum

1 EL Madras Curry

neutrales Öl

1 Prise Kurkuma

Salz, nach Geschmack

1 Prise Kala Namak

1/2 Zitrone Saft

 

Die Zwiebel und Chili in etwas Öl kurz anbraten. Die Kichererbsen und noch etwas Öl zugeben und unter Rühren anbraten, dabei Kurkuma und Salz zugeben. Kichererbsen sollten dabei trocken werden und ganz gebräunt sein. Die Hitze reduzieren, Curry, einem Spritzer Zitrone und eine Prise braunen Zucker zugeben. Noch kurz weiter braten. Wenn ihr meint sie haben die richtige Farbe auf einem Küchentuch ausgebreitet abtropfen lassen. Dabei mit etwas Kala Namak bestreuen. In eine Schüssel geben und mit Basilikum garniert servieren. Am besten noch lauwarm als Knabberei essen, dann sind sie am knackigsten. Sie schmecken auch später und kalt, nur das „Mundgefühl“ ist nicht mehr so schön.

Die Kichererbsen werden beim Erkalten in der Konsistenz wieder etwas weich. Da musste ich einen Tipp aus einer anderen verganen Gruppe ausprobieren. Die Kichererbsen sollten bei 150 Grad im Backofen geröstet werden. Habe mich für die Mischung beider Zubereitungsarten entschieden. Erst einmal in der Pfanne damit die Aromen und Gewürze angenommen werden. Eine Hälfte mit Basilikum schon gleich lauwarm essen. Den Rest ohne Basilikum (verbrennt) noch einmal für ca. 20 Min. bei 150 Grad in den Backofen. Alle 5 Min. mischen. Am Schluss noch ein wenig salzen, bleiben dann wie versprochen schön knackig. Fast wie eine Erdnuss.